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Rechner für die Jackentasche - PDA vs. Laptop
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Eine Anekdote, welche sich überall zu jeder Zeit wirklich zutragen könnte: Irgendwo in Deutschland, in einem Bahnabteil. Peter M. bittet seinen Nachbarn, den gemeinsamen Tisch frei zu machen, damit er seinen Laptop darauf plazieren kann. Dann baut er sein Gerät auf, schaltet es ein und wartet erst einmal ein paar Minuten, bis das Betriebssystem geladen ist. Dann muss auch noch der Personal Information Manager gestartet werden, der Adressen und Termine verwaltet. Alle gucken und sind genervt, das Notebook ist ganz schön laut. Der Nachbar, der Platz gemacht hat, benötigt diesen gar nicht. Er zückt seinen PDA, einen Taschencomputer, der schlanker und leichter ist als jede Tafel Schokolade. Er klappt das Display auf, zieht einen Stift aus einer Halterung und drückt einen Knopf. Sofort ist das Betriebssystem da, ein Warten entfällt. Ein paar Klicks mit dem Stift - und schon stehen alle Termine und Adressen auf dem Display. 1: 0 für den PDA. Die kleinen Minirechner sind nicht nur deswegen mächtig im Kommen. Sie passen in jede noch so kleine Tasche, sind robust und mit allen Programmen und Modulen ausgestattet, die unterwegs von Nutzen sind. ... (Auszug aus "Rechner für die Jackentasche" - Shareware 01/2001) Hier ein direkter Vergleich Laptop vs. PDA -> Klick hier... |